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Ladesäule für Elektrofahrzeuge am Department Physik eingeweiht

Initiator Prof. Hundhausen. (Bild: FAU/Boris Mijat)
Initiator Prof. Dr. Martin Hundhausen. (Bild: FAU/Boris Mijat)

Besitzer von Elektrofahrzeugen haben oft ein Problem: die Reichweite einer Batterieladung ist weit geringer als die einer vollen Tankfüllung bei konventionellen Fahrzeugen. Der Aufbau einer Ladeinfrastruktur soll diesen Nachteil beheben und die Anschaffung von Elektrofahrzeugen attraktiver machen. Am Lehrstuhl für Laserphysik der FAU wurde eine erste Ladesäule errichtet, die von Mitarbeitern und Studierenden der FAU zunächst für ein Jahr testweise genutzt werden kann. Die neue Ladesäule wurde am 18. Juli 2017 an der Staudtstraße 1, im Beisein von Experten und des Oberbürgermeisters Florian Janik feierlich eingeweiht.

Die FAU unterstützt die Energiewende und den Klimaschutz durch eine moderne Infrastruktur, die auf den Einsatz erneuerbarer Energien und eine emissionsfreie Mobilität setzt. Deshalb ist auf dem Dach des Lehrstuhls bereits seit sechs Jahren eine Photovoltaikanlage installiert. Deren erneuerbare Energie steht nun auch zur Verfügung, um Elektrofahrzeuge aufzuladen. Die Säule mit zwei europäischen Normsteckern, sogenannten Typ-2-Steckern, wurde in Kooperation mit der Firma chargeIT mobilty aus Kitzingen gebaut. Da der Strom der Solaranlage auf dem Institutsdach rechnerisch den Energiebedarf von bis zu 20 Mitarbeitern, die mit dem Elektrofahrzeug zur Arbeit kommen, abdecken kann, kann die Station auf bis zu fünf Ladepunkte erweitert werden.

Weitere Informationen:

Prof. Dr. Martin Hundhausen
Tel.: 09131/85-27259
martin.hundhausen@physik.uni-erlangen.de