Systemakkreditierung und Projektorganisation

Im Zuge einer Systemakkreditierung wird das Qualitätsmanagementsystem in Lehre und Studium an der FAU begutachtet.

Gegenstand der Systemakkreditierung ist das interne Qualitätssicherungssystem einer Hochschule. Die Akkreditierung eines internen Qualitätssicherungssystems hat zur Folge, dass alle Studiengänge, die das Qualitätssicherungssystem durchlaufen haben, akkreditiert sind.

Im Zuge der Systemakkreditierung werden die für Studium und Lehre relevanten Strukturen und Prozesse daraufhin überprüft, ob sie das Erreichen der Qualifikationsziele und eine hohe Qualität der Studiengänge gewährleisten, wobei die European Standards and Guidelines for Quality Assurance in Higher Education (ESG), die Vorgaben der Kultusministerkonferenz (KMK) und die Kriterien des Akkreditierungsrates Anwendung finden.

Eine positive Systemakkreditierung bescheinigt der Hochschule, dass ihr Qualitätssicherungssystem im Bereich von Studium und Lehre geeignet ist, das Erreichen der Qualifikationsziele und die Qualitätsstandards ihrer Studiengänge zu gewährleisten.

Quelle: Akkreditierungsrat

Für die Konzeption eines Qualitätsmanagements an der Naturwissenschaftlichen Fakultät wurde von Anfang an auf die Beteiligung und Expertise unterschiedlichster Statusgruppen Wert gelegt. Neben einem Aktionsplan wurde eine geeignete Projektorganisation aufgebaut, die aus der Runde der Studiendekane und mehreren Projektteams besteht. Die Runde der Studiendekane gibt die strategische Richtung des Projekts vor.